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7.10.2026Marketing

Google Ads bewirbt ab 12. Oktober Ihre Rabatte selbst

Ab dem 12. Oktober 2026 entscheidet Google mit, welche Rabatte in Ihren Anzeigen stehen. Google Ads liest dann Angebote und Gutscheine von Ihrer Website aus. Daraus baut das System automatisch Angebots-Assets für Ihre Anzeigen. Die Funktion ist standardmäßig eingeschaltet.

Das Wichtigste in Kürze

  • Start: Die Änderung gilt ab dem 12. Oktober 2026.
  • Betroffen: Es geht um Such- und Performance-Max-Kampagnen mit Standort-Assets. Das trifft vor allem Händler mit Ladengeschäft.
  • Ausnahme: Kampagnen mit eigenen, manuell angelegten Angebots-Assets bleiben unverändert.
  • Länder: Google hat noch nicht mitgeteilt, wo die Änderung zuerst gilt.
  • Wo liegt das Risiko?

    Stellen Sie sich vor, auf Ihrer Startseite hängt noch das Banner der letzten Aktionswoche. Google findet den Rabatt und zeigt ihn in Ihrer Anzeige. Der Kunde kommt in den Laden und erwartet einen Preis, den es nicht mehr gibt. Google prüft die Angebote zwar regelmäßig neu. Ganz ausschließen lässt sich so ein Fall trotzdem nicht. Ähnlich heikel sind Aktionen für einzelne Filialen oder Rabatte mit Bedingungen.

    In drei Schritten zur Kontrolle

    1.Prüfen Sie, welche Rabatte gerade auf Ihren Landingpages stehen.
    2.Entscheiden Sie, ob Google Angebote selbst erstellen darf.
    3.Wenn nicht, schalten Sie die Funktion auf Kontoebene ab. Sie finden die Einstellung unter „Assets“ im Bereich „Automatisch erstellte Assets auf Kontoebene“.

    Unser Tipp: Legen Sie lieber eigene Angebots-Assets mit klaren Bedingungen an. So bestimmen Sie selbst, welcher Rabatt in der Anzeige steht.

    Sie sind unsicher, wie Ihr Konto eingestellt ist? Sprechen Sie uns an.

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